Herkunft und Entstehung Die Tibetische Massage beruht auf einem alten medizinischen tibetischen Heilsystem, das bereits 4600 Jahre alt ist und sich entspannend auf Psyche und Körper auswirkt. Ursprünglich stammt die Massagetechnik aus den Klöstern Tibets, die vom Leibarzt vom Dalei Lama höchstpersönlich und an Mönche weitergegeben wurde. Diese wenden die Massagtechnik bei Sonnenaufgang an. Nachdem die Chinesen die Macht in Tibet übernahmen, mussten viele der Mönche fliehen. Deshalb gelangte die Heilmassage über Indien hin zu uns nach Europa. Die Massageart wird auch „die Kunst der achtsamen Berührung“ genannt. Anwendungsbereiche der Massage Die Massage wird angewendet, wenn der Fluss der Lebensenergie durch Störungen blockiert wird. Es werden vor allem Verspannungen, Verhärtungen und Blockaden gelöst. Die Massage wirkt erfrischend, entspannend, entgiftend, entschlackend…
Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen sind Sie ganz im Gegensatz zum Autogenen Training aktiv. Diese Technik beruht auf der wechselweisen Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Wenn Sie eine Gefahrensituation erkennen, wird automatisch der Kreislauf beschleunigt, das Herz fängt an schneller zu schlagen, der Blutdruck steigt und die Muskeln spannen sich an. Was dann als Spannung empfunden wird, sind verkürzte und zusammengezogene Muskeln. Die Progressive Muskelentspannung wird auch in einer psychologischen Praxis eingesetzt, um Menschen mit Ängsten zu unterstützen, gedanklich abzuschalten (auch wenn das schwerfällt). Bei der Progressiven Muskelentspannung kann man sich ganz bewusst werden, in welchen Körperteilen Anspannung und ein Mittel vorhanden ist, bewußt mit dieser Angst umzugehen. Sie beruhigen das autonome Nervensystem, indem Sie Ihre Muskeln bewusst entspannen…