16 Juli

Klangschalen wirken sich auf die Menschen entspannend aus, dabei muss der Patient sich noch nicht mal auf autogene und meditative Techniken einlassen. Man braucht sich einfach nur dem Klang der Schalen hingeben. Die Klangschalen erfreuen sich starker Beliebtheit und bestehen aus einer Messinglegierung, in der 5-12 Metalle, zum Beispiel Blei, Zinn, Eisen, Kupfer, Quecksilber, Silber und Gold enthalten sind. Das Metallgemisch wird bei der Herstellung geschmolzen und in Gussformen gefüllt. Die Klangschale wird aus dem abgekühlten, flachen, runden Metall-Rohling unter Hitze in Form gebracht und poliert. Ursprüngliche Verwendung der Klangschalen Es ist nicht genau bekannt, woher die Klangschalen wirklich stammen, da kaum schriftliches übermittelt wurde. Verbreitet waren die Schalen jedoch in Osttibet, Nepal und Indien. Gegossene Schalen werden aber auch…